So strukturieren Sie Arbeit mit Devin, um Effizienz und ROI zu maximieren
Den richtigen Use Case für Devin zu finden, ist entscheidend, um Effizienz und Return on Investment (ROI) zu maximieren. Im Folgenden finden Sie Best Practices für die Auswahl eines Use Cases, der zu den Stärken von Devin passt.
Ein großer Backlog aus einfachen, horizontal skalierbaren Aufgaben (z. B. dem Beheben von SonarQube-Issues) kann einen erheblichen ROI erzielen, wenn er über Tausende von Iterationen skaliert wird.
Je einfacher der Slice ist, desto zuverlässiger ist das Gesamtprojekt.
Wenn Sie zum Beispiel an einer Code-Migration arbeiten, muss diese in isolierte Slices aufgeteilt werden, die jeweils in einer eigenen Devin-Session bearbeitet werden.
Muss eine Möglichkeit beinhalten, Codeänderungen zu überprüfen, zum Beispiel: - Ausführen von Tests - Build des Codes - CI-Checks - Ein benutzerdefiniertes Verifizierungsskript
Devin muss über einen klaren Verifizierungsmechanismus für Erfolg/Misserfolg verfügen.
Vermeiden Sie Aufgaben mit übermäßigen Abhängigkeiten oder externen Systemen. Devin ist besonders gut für Programmieraufgaben geeignet.
Ein detaillierter Leitfaden oder ein Video hilft, Konsistenz sicherzustellen.
Vorher/Nachher-Beispiele
Stelle mehrere Vorher/Nachher-Codebeispiele (Input/Output-Paare) bereit.
Zugriff auf Abhängigkeiten
Stelle sicher, dass Devin alle erforderlichen Abhängigkeiten für die Aufgabe hat.
Devin eignet sich besonders gut für fortlaufende Aufgaben im Bereich der Technical Debt (z. B. PR-Reviews, QA-Automatisierung), wenn sie sinnvoll in Teilaufgaben zerlegt und strukturiert sind.
Migrationen, Modernisierungen und Refactorings sind starke Anwendungsfälle, wenn sie schrittweise bearbeitet werden können.
Eine vollständige Repository-Migration, die alle Änderungen auf einmal erfordert, ist beispielsweise nicht zu empfehlen.